Wenn Not am Mann ist: TROPPER verifiziert Versicherungsunterlagen

Leverkusen. Die TROPPER DATA SERVICE AG unterstützt Versicherungsunternehmen bei der Erfassung und Verifizierung von Schadensmeldungen und Leistungsunterlagen. Damit stellt TROPPER eine schnelle Reaktion auf Kundenanliegen sicher, indem deren eingereichte Dokumente schnell, reibungslos und in hoher Qualität bearbeitet werden.

Ein hohes Belegaufkommen und geringere Mitarbeiterkapazitäten durch Urlaub oder Krankheit können Versicherungsunternehmen an den Rand ihrer Belastbarkeit treiben. Dies führt zu längeren Antwortzeiten und sorgt für Unzufriedenheit beim Kunden.

„In der Regel digitalisieren Versicherungen die per Post oder Fax eintreffenden Schadensmeldungen bzw. Leistungsunterlagen und extrahieren mit intelligenter Texterkennung die darin enthaltenen Informationen“, sagt Bodo Boer, Direktor Vertrieb der TROPPER DATA SERVICE AG, und ergänzt: „Allerdings müssen Daten, die gar nicht oder nicht mit der erforderlichen Qualität erkannt wurden, anschließend geprüft und ggf. korrigiert werden. Hier sind nach wie vor Menschen gefordert.“ Diese Verifizierung übernimmt TROPPER mit seinem geschulten Personal. Dabei bietet das Unternehmen diesen Service im Rahmen einer temporären Entlastung, z. B., um Peaks abzufangen, oder als kontinuierliche Dienstleistung an.

„Das Sturmtief Sabine im Februar 2020 hat nach Schätzungen des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon Schäden in Höhe von bis zu 700 Millionen Euro verursacht“, so Bodo Boer. „Bei solchen oder anderen Unwettern verzeichnen Versicherungsunternehmen einen vielfach höheren Eingang an Schadensmeldungen. Weitere Beispiele sind das Jahresende bei Krankenversicherungen oder der Ausfall von Mitarbeiter in der Ferienzeit.“

Mit den von TROPPER angebotenen Dienstleistungen können Versicherungen solche und andere Situationen abfangen und für einen gleichbleibend guten Kundenservice sorgen. Dazu übernimmt TROPPER zeitweise oder auch langfristig die Verifizierung ausgelesener Daten und arbeitet hier direkt auf dem von Kunden installierten Systemen. Auch für wachsende Versicherungen, die ihr Personal nicht aufstocken können, ist dieser Service von TROPPER eine unkomplizierte, schnell umsetzbare Alternative.

Über die TROPPER DATA SERVICE AG:
Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen; eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

Ihre Redaktionskontakte:
TROPPER DATA SERVICE AG
Dirk Wilbertz
Marie-Curie-Str. 6
51377 Leverkusen
Telefon: 0214 4049-0
info@tropper.de

good news! GmbH
Nicole Gauger
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
Telefon: 0451 88199-12
nicole@goodnews.de
http://www.goodnews.de


Informationen zum Umgang mit Covid-19 (Coronavirus)

Die Corona-Pandemie hält uns alle in Atem und führt zu weitreichenden Einschnitten unseres privaten und beruflichen Lebens. In den letzten Wochen haben wir intensiv an unseren Notfallplänen für verschiedenste Szenarien gearbeitet. Hierzu haben wir einen Krisenstab mit Personen aus allen unternehmenskritischen Bereichen gebildet und bewerten die Situation täglich neu.

Um die Gesundheit unserer Kunden, Partner und Mitarbeiter sicherzustellen, haben wir Maßnahmen umgesetzt, die sich an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts orientieren:

  • Umsetzung der empfohlenen Hygienemaßnahmen.
  • Unsere Mitarbeiter aus der Verwaltung und dem Vertrieb arbeiten im Home-Office.
  • Es gelten an unseren Standorten Zutrittsbeschränkungen für Externe.
  • Innerhalb unserer Gebäude sind Mitarbeiter, sofern umsetzbar, räumlich voneinander getrennt und zu unterschiedlichen Zeiten tätig.
  • Wir verzichten auf gemeinsame Pausenzeiten sowie betriebsinterne Veranstaltungen.
  • Dienstreisen bzw. Kundenbesuche entfallen bis auf Weiteres.

Mit diesen Maßnahmen können wir die Dienstleistungen für unsere Kunden weitgehend ohne Einschränkungen sicherstellen.

Weiterhin prüfen wir einzelne Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit und auf ihre technische sowie rechtliche Umsetzbarkeit. Dazu gehören beispielsweise die Einrichtung von Heimarbeitsplätzen für Mitarbeiter der Produktion sowie Schichtarbeiten.

Sollte sich die Situation ändern und wir beispielsweise aufgrund behördlicher Anforderungen gezwungen sein, zusätzliche Einschränkungen vorzunehmen, werden wir Sie umgehend informieren.

Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter, soweit es möglich ist, ins Home-Office geschickt. Damit der Geschäftsbetrieb dennoch weitgehend aufrechterhalten bleibt, haben wir für unsere Kunden Prozesse auf frühes Scannen umgestellt. Das heißt, dass wir die tägliche Eingangspost oder Rechnungen digitalisiert an Unternehmen schicken, die diese dann wiederum an ihre Mitarbeiter ins Home-Office weiterleiten können.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Ansprechpartner wie Vertriebsbeauftragten oder Projektleiter, den Sie unter der bekannten Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse erreichen, oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Bleiben Sie gesund!

Dirk Wilbertz
Vorstandsvorsitzender
TROPPER DATA SERVICE AG


WebSessions von TROPPER - Coming Soon!

In diesem Jahr gehen wir mit unseren WebSessions zu interessanten Themen rund um Digitalisierung und Content Management an den Start. Seien Sie gespannt!

 

 


Er scannt und scannt und scannt: 100 Millionen Seiten in sechs Jahren digitalisiert

Leverkusen. Ein ungewöhnliches Jubiläum hat die TROPPER DATA SERVICE AG dieser Tage gefeiert. Wie der BPO-Spezialist heute mitteilte, sind in den vergangenen sechs Jahren allein auf einem Scanner 100 Millionen Seiten digitalisiert worden. Das sind umgerechnet täglich etwa 67.000 Seiten.

„Wir arbeiten an unserem Produktionsstandort in Leverkusen mit insgesamt drei Scanstraßen vom Typ ImageTrac. Deren Performance sowie Qualität sind Voraussetzung dafür, dass die digitalisierten Dokumente schnell in die nachfolgenden Kundenprozesse übergeben werden und unsere Kunden somit bestmöglich von der Digitalisierung profitieren“, sagt Bodo Boer, Direktor Vertrieb der TROPPER DATA SERVICE AG, und ergänzt: „Das betrifft zum Beispiel die zeitkritische Verarbeitung von Eingangspost, Rechnungen oder Anträgen. Damit können Unternehmen ihre Abläufe automatisieren und gleichzeitig die Auskunftsfähigkeit gegenüber ihren Kunden sowie deren Zufriedenheit erhöhen.“

Darüber hinaus geht die Digitalisierung von Prozessen und Dokumenten mit weiteren Vorteilen einher. Dazu zählen Kosteneinsparungen, die sonst für das Lagern von Papierdokumenten angefallen wären. Würden die 100 Millionen Seiten in handelsüblichen Aktenordern aufbewahrt, so schlügen dafür 250.000 solcher Ordner zu Buche. Diese würden etwa 20 Kilometer Regale in Anspruch nehmen oder 50.000 Umzugskartons.

Über die TROPPER DATA SERVICE AG:
Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen; eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

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Dirk Wilbertz
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Case Study Ascensia Diabetes Care: Compliance-konforme Archivierung

Unternehmen in Deutschland sind dazu verpflichtet, Rechnungen zehn Jahre aufzubewahren. Darüber hinaus müssen Pharmaunternehmen vor dem Hintergrund des Antikorruptionsgesetzes bestimmte Dokumente von ihren Kunden unterschreiben lassen und diese ebenfalls über Jahre hinweg aufbewahren. Mit dieser Herausforderung ist auch die Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH konfrontiert. Seit Anfang 2018 meistert das globale, auf Diabetes Care spezialisierte Unternehmen diese Aufgabenstellung mit unserer Unterstützung.

Lesen Sie hier den vollständigen Anwenderbericht! Wir bedanken uns bei der BIT-Redaktion für die Veröffentlichung des Artikels.


Dokumenten-Management in der Cloud mit Händen auf Laptop

Compliance-konforme Archivierung bei Ascensia Diabetes Care

Case Studies

TROPPER gewährleistet Compliance-konforme Archivierung bei Ascensia Diabetes Care

Laut Abgabenordnung sind Unternehmen in Deutschland dazu verpflichtet, ihre Rechnungen zehn Jahre aufzubewahren. Pharmaunternehmen müssen vor dem Hintergrund des Antikorruptionsgesetzes bestimmte Dokumente von ihren Kunden unterschreiben lassen und diese ebenfalls über Jahre hinweg aufbewahren. Mit dieser Herausforderung ist auch die Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH konfrontiert. Seit Anfang 2018 meistert das globale, auf Diabetes Care spezialisierte Unternehmen diese Aufgabenstellung mit Unterstützung der TROPPER DATA SERVICE AG.

Bis Ende 2017 stapelten sich in der Finanzabteilung von Ascensia Diabetes Care die Eingangsrechnungen. Um Platz und Einlagerungskosten zu sparen, entschied sich das Unternehmen, die Rechnungen zu digitalisieren. Der passende Dienstleister war im Rahmen eines Auswahlverfahrens schnell gefunden, denn Ascensia geht aus der ehemaligen Bayer Diabetes Care hervor, die bereits mit TROPPER als Digitalisierungsdienstleister zusammengearbeitet hatte. Ein weiteres Argument war die örtliche Nähe: Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Leverkusen und sind fußläufig nur wenige Minuten voneinander entfernt.

Eingangsrechnungen revisionssicher im Web-Archiv aufbewahren

Die Aufgabenstellung lautete, eingehende Rechnungen zu digitalisieren, buchungsrelevante Daten zu erfassen und die entstandenen PDF-Dateien zu archivieren. „Wir wollten sicherstellen, dass die Dokumente auch nach zehn Jahren vollständig vorhanden sind, um somit die steuerlichen Vorgaben hinsichtlich der Aufbewahrungsfrist einhalten zu können“, erläutert Andrea Haarlammert, Leiterin Corporate Finance und Controlling DACH der Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH. Für Unternehmen, die Dokumente außerhalb ihrer eigenen IT aufbewahren wollen, bietet TROPPER mit dem TDS Archiv eine cloudbasierte Lösung an. Der Zugriff sowie die Dokumentenablage sind über das Internet jederzeit und ortsunabhängig möglich. Das Hosting von TDS Archiv erfolgt auf einem gesicherten Server in einem Rechenzentrum in Deutschland.

Qualitätsgesicherte Prozesse

Nachdem TROPPER den Zuschlag für das Projekt erhalten hat, folgte ein Workshop, in dem die Verantwortlichen die Rahmenbedingungen definierten. Hierbei ging es Ascensia vor allem um eine im Hinblick auf Vollständigkeit und Lesbarkeit der gescannten Belege qualitätsgesicherte Prozessabfolge. TROPPER gewährleistet dies mit dokumentierten Verfahren sowie einer visuellen Kontrolle aller digitalisierten Dateien. Seit rund 18 Monaten holt TROPPER nunmehr einmal wöchentlich die Rechnungen bei Ascensia mit gesicherten Datenschutzkoffern ab, verarbeitet sie taggleich und stellt sie im TDS Archiv der Ascensia zur Verfügung. Die Mitarbeiter greifen dann über einen Browser auf die Dateien zu. Dabei finden sie die gesuchten Belege aufgrund verschiedenster Merkmale, wie z. B. Kundenname, Datum, Vorgangsnummer usw.
„Wir haben alle Belege im Zugriff, erfüllen die gesetzlichen Vorgaben und können uns das Einlagern von Papierrechnungen sparen“, so Andrea Haarlammert.

Sensible Vertriebsdokumente sind im Web-Archiv sicher

Fast zum selben Zeitpunkt, als die Finance-Abteilung mit der Digitalisierung der Eingangsrechnungen startete, hatte die Vertriebsabteilung von Ascensia eine ähnliche Motivation, Dokumente in ein externes Archiv auszulagern. Denn auch in dieser Abteilung stapelten sich Aktenordner mit Unterlagen. Hierbei handelt es sich um Übergabeprotokolle, die im Rahmen des Antikorruptionsgesetzes vom Kunden unterschrieben werden. „Diese müssen wir zum Schutz unseres Unternehmens, unserer Mitarbeiter und unserer Kunden rechtssicher aufbewahren,“ sagt Markus Paniczek, Head of Sales Excellence bei Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH. Die Unterschriften holen die Vertriebsmitarbeiter beim Kunden vor Ort ein. Der Vertriebsmitarbeiter digitalisiert das Dokument und schickt es per E-Mail an eine eigens für den Prozess eingerichtete E-Mailadresse. Die Archivierung der Dokumente erfolgt anhand von automatisierten Ausleseergebnissen, so dass sichergestellt ist, dass die Dokumente einfach und schnell zu finden sind.
Schließlich konvertiert TROPPER die Daten und lädt sie in das TDS Archiv. Beide Archive, also das der Finanz- und der Vertriebsabteilung, sind voneinander getrennt und nur mit unterschiedlichen Login-Daten zugänglich. „Bei Nachfragen können wir dann bequem in dem webbasierten Archiv von TROPPER auf die Dokumente zugreifen“, sagt Markus Paniczek. „Das lästige und zeitraubende Suchen in Aktenordnern gehört somit der Vergangenheit an.“

„Wir sind äußerst zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Tropper. Kreditorenrechnungen und Vertriebsdokumente werden regelmäßig elektronisch archiviert und erlauben uns einen einfachen Zugriff via Web-Archiv. Aufgrund der bisher positiven Erfahrungen erwägen wir derzeit, die Kooperation auszuweiten und weitere Dokumente und Belege, wie bspw. Reisekostenabrechnungen, bei Tropper archivieren zu lassen“, so Andrea Haarlammert abschließend.

Über Ascensia Diabetes Care

Ascensia Diabetes Care ist ein globales, auf Diabetes Care spezialisiertes Unternehmen, welches Menschen mit Diabetes dabei unterstützt, ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen und eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen. Wir nutzen unsere Innovationen und Expertise, um qualitativ hochwertige Lösungen und messgenaue Systeme zu entwickeln, die einen einfachen und positiven Unterschied im täglichen Leben von Menschen mit Diabetes machen.

Der Kern unseres Portfolios sind die bewährten Contour® Next Blutzuckermesssysteme. Unsere Produkte vereinen fortschrittliche Technologien mit anwenderfreundlicher Funktionalität, um Menschen mit Diabetes im Umgang mit ihrem Diabetes zu unterstützen. Wir engagieren uns für eine kontinuierliche Forschung, Innovation und die Weiterentwicklung neuer Produkte. Als verlässlicher Partner in der Diabetes-Care-Industrie arbeiten wir eng mit medizinischen Fachkräften und weiteren Partnern zusammen – zum einen, um sicherzustellen, dass unsere Produkte die höchsten Standards an Präzision und Richtigkeit und damit hohe Messgenauigkeit gewährleisten, und zum anderen, um unser Geschäft mit größter Integrität führen zu können.

Ascensia Diabetes Care entstand 2016 durch den Verkauf von Bayer Diabetes Care an PHC Holdings Ltd. (vormals Panasonic Healthcare Holdings Co., Ltd.). Die Produkte von Ascensia Diabetes Care werden weltweit in mehr als 125 Ländern verkauft.

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Fachtagung: TROPPER informiert über digitale Prozesse

Leverkusen/Köln. Die TROPPER DATA SERVICE AG lädt am 26. September 2019 zur Fachtagung „Treffpunkt digitale Prozesse“ ein. Im GS1 Germany Knowledge Center in Köln erhalten Teilnehmer von 12 bis 16 Uhr Informationen, um ihr Unternehmen fit für die Digitalisierung zu machen.

„Das Thema Digitalisierung ist in der Wirtschaft ein Dauerbrenner – auch für mittelständische Unternehmen“, sagt Bodo Boer, Direktor Vertrieb der TROPPER DATA SERVICE AG, und erläutert: „Die gewinnbringende Nutzung neuer Technologien stellt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar, um künftigen geschäftlichen Herausforderungen noch erfolgreicher begegnen zu können.“ Daher greift TROPPER als ein führendes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich des Informations- und Dokumentenmanagements das Thema im Rahmen der Fachtagung auf.

Auf der Agenda stehen spannende Vorträge über aktuelle Entwicklungen im Informationsmanagement sowie im Outsourcing von Unternehmensprozessen. Schwerpunkte sind Daten und Prozesse, intelligentes Inputmanagement, Rechnungseingang und Reisekostenmanagement sowie agiles Bewerbermanagement. Die Keynote hält Reiner Kappus, Autor, Dozent und Berater von DMS-Consulting. Anschließend sprechen Bodo Boer und Christian Gunkel von der TROPPER DATA SERVICE AG über „Digitalisierung konkret – verständlich und praxisnah“. Am Nachmittag referiert Claudia Felten von Insiders Technologies über „Effiziente Posteingangsbearbeitung mit künstlicher Intelligenz“, bevor Jakob Kühl, Leiter Rechnungswesen der Mediengruppe RTL Deutschland, eine Case Study zum digitalen Reisekostenmanagement vorstellt. Ein Vortrag von Andreas Eisemann, Vice President Sales bei softgarden e-recruiting, zu effizientem Bewerbermanagement rundet die Fachtagung ab.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind per E-Mail möglich: fachtagung@tropper.de

Über die TROPPER DATA SERVICE AG:
Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen; eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

Ihre Redaktionskontakte:
TROPPER DATA SERVICE AG
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Wenn die Eingangspost per Lkw kommt

Wenn das keine Klageschrift ist: Die Kanzlei Gleiss Lutz in Stuttgart hat dieser Tage – im Jahre 2019 – eine Lkw-Ladung mit 650.000 Seiten „Post“ erhalten. Das sind geschätzt drei Tonnen Papier! Dabei handelt es sich um die Klageschrift gegen Daimler im Prozess um ein Lkw-Kartell, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete.
Als Grund dafür, dass die Klageschrift nicht elektronisch übermittelt wurde, ist die zu geringe Kapazität des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) genannt. Außerdem werden „sachliche Gründe“ angeführt, warum die Anwälte bzw. Daimler auf den Ausdruck der Papiere bestanden haben sollen.

Elektronische Kommunikation ist mehr als E-Mail

Dies lässt uns und vielen anderen den Atem stocken, zumal es obendrein ein Legal-Tech-Anbieter war, der die Klageschrift zustellen musste, wie es in einem Kommentar der FAZ heißt. Viele Reaktionen – trotz des traurigen Ernstes vor allem ironischer Natur – sind im Netz zu finden, zum Beispiel auf Twitter. Denn diese Art der Zustellung ist absurd in einer Zeit, in der die Möglichkeiten für sichere elektronische Kommunikation längst weit über ein solches Postfach hinausreichen.
Zum Beispiel ist es möglich, große Dateien über eine gesicherte Webverbindung zu übertragen und sie in Enterprise-Content-Management-Systemen bereitzustellen, die zudem über Funktionen zur Zusammenarbeit verfügen. Dies erlaubt es, Informationen mit Personen, die entsprechende Berechtigungen haben, im jeweils gewünschten Umfang zu teilen. Aus technischer Sicht gibt es keinen Grund, solche Dokumentenmengen auf wertvollem Papier, für das Bäume sterben mussten und für dessen Herstellung weitere Ressourcen verbraucht wurden, auszudrucken und durch die Gegend zu fahren.
Zudem dürfte die Weiterverarbeitung der Informationen, die bis zum Herbst stattfinden soll, unter diesen Voraussetzungen ein Graus sein. Wie viele weitere Kopien entstehen? Wo verbleiben diese Kopien? Wie werden Informationen gesucht?

Digitalisierung schont die Umwelt und verbessert die Zusammenarbeit

Dabei gibt es bessere Lösungen. Die 650.000 Seiten mit Hochleistungsscannern erfassen, um sie anschließend elektronisch und sicher zur Verfügung zu stellen. So ließe sich die Klageschrift zum Beispiel im Volltext nach Begriffen durchsuchen und verschiedene Mitarbeiter könnten gleichzeitig sowie ortsunabhängig auf das Dokument zugreifen – ohne Akten schleppen zu müssen. Alle beteiligten Mitarbeiter können gemeinsam an der Antwort auf die Klageschrift arbeiten und dabei stets auf die aktuelle Version zugreifen, unabhängig vom Ort, an dem sie sich gerade befinden. Nicht, dass im Zuge der anwaltlichen Vertretung und des weiteren Verfahrens noch mehr Ressourcen verschwendet werden! Denn ein Ausgleich des durch die Papierschlacht entstandenen CO2-Ausstoßes durch den Kauf von Bäumen ist keine Wiedergutmachung. Er wird dem FAZ-Kommentar zufolge fast ein Vierteljahrhundert dauern.

Autor: Bodo Boer, Direktor Vertrieb, TROPPER DATA SERVICE AG


So gewinnen Sie Mitarbeiter der Generation Y!

Während die Jahrgänge der Babyboomer nach und nach in Rente gehen, rücken im Arbeitsleben jüngere Generationen nach. Dazu gehören Menschen der Generation Y, die Internet verinnerlicht und eine hohe digitale Kompetenz haben. Unternehmen, die sich diese Fähigkeiten zunutze machen wollen, müssen sich als Arbeitgeber ebenfalls digital aufstellen.

Unser Direktor Vertrieb, Bodo Boer, beschreibt in einem Beitrag, wie dies gelingen kann. Wir bedanken uns bei der C.ebra -Redaktion, dass wir den Beitrag auf unserer Webseite veröffentlichen dürfen.


Eurowings setzt bei der Digitalisierung von Eingangsrechnungen auf unsere Expertise

Die Eurowings Aviation GmbH (kurz EWA) verarbeitet sämtliche Eingangsrechnungen der Eurowings elektronisch und profitiert so von schnelleren sowie nachvollziehbaren Prozessen. Voraussetzung dafür ist die Digitalisierung der dazugehörigen Dokumente. Eine Aufgabe, die das Unternehmen vertrauensvoll in unsere Hände gegeben hat.

Lesen Sie  HIER den vollständigen Anwenderbericht! Wir bedanken uns bei der Redaktion des Postmaster-Magazins für die Veröffentlichung des Artikels.