Fachtagung von TROPPER mit facettenreicher Agenda

Leverkusen. Auf der Fachtagung „Digitalisierung im Mittelstand“, die am 10. Oktober 2017 in der BayArena Leverkusen stattfindet, erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über den Einsatz neuer digitaler Geschäftsprozesse. Dazu ist es den Veranstaltern, TROPPER DATA SERVICE und OPTIMAL SYSTEMS GmbH, gelungen, namhafte Referenten zu gewinnen. So werden unter anderem Vertreter aus den Unternehmen HYDAC und der RTL Group über ihre Erfahrungen aus der Praxis berichten.

Konkret wird HYDAC über die Einführung der digitalen Personalakte im Unternehmen sprechen. Um das Thema „Rechnungseingangsbearbeitung“ geht es bei dem Best-Practice-Beispiel der RTL Group. Darüber hinaus stehen Vorträge von Prof. Dr. Roland Künzel, Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach, sowie von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT, auf der Agenda. Ergänzend zu den Vorträgen der externen Redner informieren Mitarbeiter der beiden Gastgeber über Umsetzungsstrategien und Vorteile der digitalen Aktenhaltung sowie Einsatzgebiete und Funktionsumfang des Enterprise Content Management Systems enaio®. „Die Agenda deckt zahlreiche Aspekte der voranschreitenden Digitalisierung in der modernen Wirtschaftswelt ab“, sagt Bodo Boer, Direktor Vertrieb in der TROPPER DATA SERVICE AG. „Damit wollen wir unseren Teilnehmern umfassende Informationen an die Hand geben, so dass sie künftigen geschäftlichen Herausforderungen erfolgreich begegnen können.“
Die Tagung beginnt um 9.30 Uhr und endet um ca. 16.00 Uhr. Die Teilnahme an den Vorträgen sowie einer Stadionführung ist kostenfrei. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Zur Agenda und Teilnahmemöglichkeit: https://tropper.de/agenda-zur-fachtagung-digitalisierung-im-mittelstand-steht/

Über die TROPPER DATA SERVICE AG:
Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen, eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

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TMC und TROPPER vereinbaren Kooperation

Leverkusen / Frankfurt a.M.: Die TROPPER DATA SERVICE AG und die Travel Management Consulting GmbH, kurz TMC, sind ab sofort Partner. Mit dieser Kooperation decken beide Unternehmen gemeinsam das komplette Aufgabenspektrum bei Reisekostenabrechnungen ab. TMC übernimmt die Beratung und Implementierung geeigneter Abrechnungslösungen. Dazu ergänzend bereitet TROPPER sämtliche bei einer Dienstreise anfallenden Belege auf, digitalisiert und übernimmt auch die Qualitätssicherung. Unternehmen profitieren von nahtlosen Abrechnungsprozessen bei geringerem Arbeitsaufwand und reduziertem Ablagebedarf für Reisekostenbelege.

Reisekosten effizient und compliance-konform abrechnen

Insbesondere bei großen, international aufgestellten Unternehmen fallen zahlreiche Reisekostenabrechnungen an, die möglichst zeitnah verarbeitet werden sollen. Mit der Einführung einer darauf spezialisierten Software, wie beispielsweise Amadeus cytric, Concur oder KDS werden Prozesse automatisiert und manuelle Aufwände reduziert. TMC, als Partner für nachhaltige End-to-End-Lösungen im Bereich Travel & Expenses, unterstützt bei der Software-Auswahl, dem Projektmanagement und bei der Implementierung. „Moderne Systeme beinhalten eine App, über die der Mitarbeiter seine Belege abfotografiert und sie kategorisiert. Diese abgelichteten Images gelangen dann über einen Synchronisationsmechanismus in das System“, erläutert Michael Müller, Geschäftsführer von TMC. Nach der Reise startet der Mitarbeiter den Freigabeprozess und der Vorgesetzte kann dann die Reisekostenabrechnung inklusive aller Belege einsehen.

Finanzämter erkennen laut GoBD elektronische Belege nur an, wenn sie maschinell auswertbar sind. Da dies bei abfotografierten Quittungen, Rechnungen usw. nicht ohne Weiteres möglich ist, müssen sie noch einmal gescannt und dann auch archiviert werden. TROPPER hat bereits zahlreiche Reisekostenbelege im Rahmen unterschiedlicher Projekte realisiert. Claudia Stadtmueller, Account Managerin bei TROPPER, erläutert: „Busfahrscheine, Taxiquittungen, Hotelrechnungen usw. – Reisekostenbelege sind unterschiedlich groß. Deshalb ist vor allen Dingen die Aufbereitung der Belege zeitaufwendig. Oft kommt es auch vor, dass wir Thermorechnungen erhalten, die verblichen sind. Über entsprechende Algorithmen und Filtereinstellungen in unserer Scansoftware können wir diese wieder lesbar machen.“
Der Dokumenten- und Scandienstleister erhält je nach Kundenanforderung die Reisekostenbelege über ein spezielles Postfach oder holt sie vom Kunden in gesicherten Transportbehältern ab. Es folgt die scangerechte Aufbereitung. Kleinere Belege, wie beispielsweise Fahrausweise öffentlicher Verkehrsmittel oder Taxiquittungen werden auf DIN-A4-Papier aufgeklebt. Es folgen die Digitalisierung und Konvertierung in dem vom Kunden gewünschten Format. Wahlweise werden die Dokumente mit OCR versehen, so dass sie volltextdurchsuchbar sind. Abschließend bewahrt TROPPER die Belege über einen vereinbarten Zeitraum auf, um sie dann datenschutzkonform zu vernichten oder an den Kunden zurückzusenden.

Es sind aber auch andere Szenarien denkbar. So kann TROPPER sämtliche Reisekostenbelege in regelmäßigen Abständen beim Kunden abholen, um sie dann zu digitalisieren oder die Mitarbeiter schicken sie direkt an den Dienstleister. Hierzu ist die Reisekostenabrechnung bereits im System angelegt. TROPPER erhält diese mit den dazugehörigen Belegen. Diese werden dann digitalisiert und über einen Barcode, der sich auf der Reisekostenabrechnung befindet, mit dieser verbunden. Dabei prüfen die Mitarbeiter bei TROPPER, ob alle Belege gemäß des ausgefüllten Reisekostenformulars vorhanden sind und dass diese im Original eingereicht wurden. „Wenn Belege fehlen oder wir nur Kopien davon erhalten, dann benachrichtigen wir den Mitarbeiter bzw. das Unternehmen“, sagt Claudia Stadtmueller. Erst wenn sämtliche Belege im Original vorhanden und digitalisiert sind, gelangen die Reisekostenunterlagen in das System und der Freigabeprozess wird angestoßen.
„Da Unternehmen unterschiedliche Herangehensweisen bei der Verarbeitung von Reisekostenabrechnungen haben, bieten wir vielfältige Szenarien ab“, fasst Claudia Stadtmueller zusammen. „Mit TMC an unserer Seite haben wir einen Partner und können Unternehmen auch dahingehend beraten, wie sie ihre Prozesse in diesem Bereich optimieren können.“ Michael Müller ergänzt: „Unsere Erfahrung zeigt, dass häufig bei global aufgestellten Unternehmen je nach Region unterschiedliche Herangehensweisen anzutreffen sind. Hier erarbeiten wir mit unseren Kunden globale Prozesse und zeigen Effizienzvorteile auf. Mit TROPPER haben wir dabei einen Scandienstleister an unserer Seite, bei dem wir wissen, dass die Reisekostenbelege zuverlässig in einer hohen Qualität aufbereitet sind.“

Über die Travel Management Consulting GmbH:
Die Travel Management Consulting GmbH, kurz TMC, ist Spezialist für Reisekosten- und Reisebuchungsmanagement. Sie wurde 2016 als ein Tochterunternehmen der Job@ctive GmbH und der HTM Projektmanagement UG gegründet und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der Auswahl eines geeigneten Tools für den End-2-End-Prozess von der Reisebuchung bis zur Archivierung der abgerechneten Reise. Die Mitarbeiter sind Experten und Projektmanager mit langjähriger branchenspezifischer Erfahrung. Darüber hinaus kann TMC über Kooperationspartner weitere Expertise vermitteln.

Über die TROPPER DATA SERVICE AG:
Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen, eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

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TROPPER fasst Nutzenargumente für die elektronische Personalakte zusammen

Personalabteilungen, die ihr Management, ihren Betriebsrat oder ihre IT-Abteilung dafür gewinnen wollen, eine elektronische Personalakte einzuführen, erhalten Unterstützung von der TROPPER DATA SERVICE AG. Das Unternehmen hat auf seiner Website eine Argumentationskette veröffentlicht, die die daraus resultierenden Vorteile zusammenfasst. Dort finden sich auch die Gründe, warum ein externer Dienstleister die Digitalisierung der Altakten vornehmen sollte.

Julian Braun, Account Manager bei der TROPPER DATA SERVICE AG, erklärt: „Viele Institutionen scheuen die Einführung einer elektronischen Personalakte, weil sie den Aufwand für die Digitalisierung ihrer Bestandsakten fürchten. Auch führen Datenschutzbedenken, insbesondere des Betriebsrates, häufig zu einem Veto.“
Die Argumentationskette steht hier zum Download bereit.

Die TROPPER DATA SERVICE AG bietet die Digitalisierung von Personalaktenbeständen sowie die Integration in das Zielsystem als kostensparende Full-Service-Dienstleistung an. Dabei garantiert das Unternehmen höchsten Datenschutz und Sicherheit – angefangen beim Transport, über die Verarbeitung und Lagerung, bis hin zur Rückgabe bzw. Vernichtung. Optional verarbeitet TROPPER die Personalakten auch beim Kunden vor Ort.

Über die TROPPER DATA SERVICE AG:
Die TROPPER DATA SERVICE AG hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1966 auf Dienstleistungen und Produkte für das Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Management spezialisiert. Das Unternehmen gestaltet, integriert und pflegt komplexe Dokumenten-Management-Systeme und migriert Daten und Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt sind Outsourcing-Dienstleistungen für die Datenkonvertierung und -archivierung sowie Business Process Services für Banken und Versicherungen. Hierfür ist TROPPER DATA SERVICE mit mehr als 300 qualifizierten Mitarbeitern einer der größten Dienstleister in Deutschland. Der Firmensitz ist Leverkusen, eine Niederlassung befindet sich in Neuenhagen/Berlin. Weitere Geschäftsstellen sind in Ratingen und Dresden angesiedelt. Zu den Kunden von TROPPER DATA SERVICE zählen Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen sowie Behörden von Bund, Ländern und Kommunen.

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TROPPER digitalisiert täglich 4.000 Rechnungen des Bayer-Konzerns

Die Bayer Euroservices GmbH hat einen hochautomatisierten Prozess zur Verarbeitung der rund 80.000 monatlich in Deutschland eingehenden Rechnungen des Bayer-Konzerns entwickelt. Damit konnte das zu 100 % der Bayer Business Services gehörende Unternehmen die Dauer vom Eingang bis zur finalen Verbuchung auf in der Regel fünf bis sieben Tage reduzieren. Bestandteil dieses transaktional industrialisierten Rechnungswesens sind die Dienstleistungen der TROPPER DATA SERVICE AG. Das Unternehmen digitalisiert sämtliche in Deutschland eingehenden Rechnungen innerhalb von 24 Stunden.

Die Bayer Business Services ist das internationale Kompetenzzentrum des Bayer-Konzerns für IT-basierte Dienstleistungen. Dazu gehört unter anderem auch die Verarbeitung der rund 80.000 monatlich eingehenden Rechnungen für den gesamten Bayer-Konzern. Der zentrale Rechnungseingang befindet sich in Leverkusen. Ende 2011 erfolgte eine Ausschreibung zur Beauftragung eines Dienstleisters zur Digitalisierung der Eingangsrechnungen. Diese Ausschreibung konnte die TROPPER DATA SERVICE AG für sich entscheiden. Das Unternehmen, ebenfalls mit Sitz in Leverkusen, Luftlinie vom Bayer-Konzern etwa vier Kilometer entfernt, versteht sich als qualitativer und hochwertiger Dienstleister im Bereich des Verwaltungs-, Informations- und Dokumenten-Managements. Die Schwerpunkte liegen auf der prozessorientierten Erfassung und Verarbeitung von Daten und Dokumenten. „Dass TROPPER die Ausschreibung gewann, lag nicht nur an dem besten abgegebenen Preis- Leistungsverhältnis, sondern auch an der örtlichen Nähe zum Bayer-Konzern“, erläutert Bernd Sobieraj, Leitung EL-P2P und EL-CS Bayer Business Services – Finance & Accounting Shared Services. „Zusätzlich hat TROPPER einige Mitarbeiter des vorherigen internen Dienstleisters – der Dynevo GmbH – übernommen. Damit war trotz dieses Umbruchs sichergestellt, dass wir weiter auf die Kompetenz dieser Kollegen setzen und sie für uns nutzen können.“

Seitdem holt TROPPER täglich zwei Chargen mit insgesamt etwa 4.000 Rechnungen ab. Dabei handelt es sich sowohl um Rechnungen externer Lieferanten als auch um solche, die sich die zum Bayer-Konzern gehörenden Unternehmen gegenseitig stellen.

Entsprechend des Service Level Agreements (SLA) digitalisiert TROPPER sämtliche Rechnungen innerhalb von 24 Stunden und stellt diese im PDF-Format zur Verfügung. Um dies zu gewährleisten, sind acht bis zehn Mitarbeiter jeweils mit der Verarbeitung einer Charge beschäftigt. Dazu gehören zunächst die vorbereitenden Tätigkeiten, wie die Rechnungen aus den Kuverts zu entnehmen, Kopien oder Werbungen zu eliminieren und die Rechnungen nach bestimmten Vorgaben zu sortieren. Im SLA ist hinterlegt und beschreiben, wie die Rechnungen in Abhängigkeit davon, ob sie einseitig oder mehrseitig sind bzw. Anlagen beinhalten oder nicht, zu verarbeiten sind und dass eine mehrstufige Sortierreihenfolge einzuhalten ist. Im Anschluss werden die Rechnungen mit Barcodes versehen und mit einem Hochleistungsscanner digitalisiert. Der Prozess endet mit einer Qualitätssicherung und der Validierung der erkannten Daten.

Im Anschluss erkennt ein Dienstleister per OCR-Verfahren den Rechnungskopf sowie die einzelnen Zeilen und erfasst somit den Absender, die Bestell- bzw. Rechnungsnummer sowie Rechnungsbetrag, Umsatzsteuer und sämtliche Unterpositionen. Mit diesen Informationen können die Rechnungen automatisiert den jeweiligen Bestellungen zugeordnet werden. Die ausgelesenen Daten erhält dann die IT-Abteilung von Bayer Euroservices, die diese dann um die Lieferantenstammdaten, wie beispielsweise Kreditorennummer, und die über die Bestellnummer aus dem SAP vorgeschlagene Kontierung ergänzt. Zur Verbuchung erhalten die Sachbearbeiter die ausgelesenen Rechnungsdaten, die Lieferantenstammdaten sowie einen vom SAP automatisiert erstellten Buchungsvorschlag. Stimmen die Bestelldaten mit denen auf der Rechnung überein, werden kleinere Prüfroutinen durchlaufen, bis die Rechnung schließlich final gebucht wird. „Das ist der Idealfall und trifft auf den überwiegenden Teil der Rechnungen zu“, erläutert Sobieraj. „Schwierig wird es, wenn Rechnungen ohne vorhandene Bestellung, sogenannte ‚Non Purchase Order Invoices‘, auflaufen. Diese Ausnahmefälle können natürlich nicht automatisiert verbucht werden.“ Die sonst angesetzten Cent-Beträge für eine automatisierte Rechnungsverarbeitung potenzieren sich dann laut Sobieraj bis auf das 50-Fache.

Die Bearbeitung dieser Ausnahmefälle, das Exception Handling, erfolgt durch die Bayer Euroservices in Leverkusen. „Wir sind mit dem Service von TROPPER sehr zufrieden“, sagt Sobieraj abschließend. „Auf die Schulnotenskala übertragen bewerten wir diesen mit einer glatten Eins.“

Informationen zu Bayer Business Services
Bayer Business Services ist das internationale Kompetenzzentrum des Bayer-Konzerns für IT-basierte Dienstleistungen. Das Angebot konzentriert sich auf integrierte Services in den Kernbereichen IT-Infrastruktur und -Anwendungen, Einkauf und Logistik, Personal- und Managementdienste sowie Finanz- und Rechnungswesen. Die Leistungsstufen reichen von der Beratung über die Entwicklung und den Betrieb von Systemlösungen bis hin zum Business Process Outsourcing, der Übernahme vollständiger Geschäftsprozesse. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Bayer Business Services mit weltweit 4.900 Mitarbeitern einen Umsatz von über einer Milliarde Euro. Der Hauptsitz des nach ISO 9001:2000 zertifizierten Unternehmens ist in Leverkusen. Weitere Standorte sind in Barcelona (Spanien), Berlin (Deutschland), Danzig (Polen), Hong Kong (China), Manila (Philippinen), Pittsburgh (USA), São Paulo (Brasilien), Shanghai (China) und Singapur.


Eine Person bearbeitet digitale Personalakten auf einem Laptop.

Personalakten der AL-KO KOBER GROUP erfolgreich migriert

Die Bereitschaft und die Fähigkeit zum Wandel, zur Neuausrichtung auf veränderte Kunden- und Marktanforderungen sind die Basis für den weltweiten Erfolg sowie die stabile Marktführerschaft der AL-KO KOBER GROUP. Getreu diesem Motto setzt der global tätige Hersteller in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Garten + Hobby, Luft- und Klimatechnik sowie Hauptsponsor des Fußballbundesligisten FC Augsburg mit Stammhaus in Kötz auf digitale Personalakten und die Dienstleistungen der TROPPER DATA SERVICE AG im Bereich des Digitalisierungsmanagements.

Nach der Entscheidung, auf elektronische Personalakten umzusteigen, ging es darum, die in Papierform bestehenden Personalunterlagen zu migrieren. „Im Februar 2013 haben wir uns dazu entschlossen, die Digitalisierung nicht im Hause vorzunehmen, sondern einen Scan-Dienstleister damit zu beauftragen“, sagte Angela Eberle, Teamleiterin Entgeltabrechnung / Personalwesen Deutschland bei der ALOIS KOBER GMBH.

Überzeugend bei der ersten Besichtigung

Die AL-KO KOBER SE suchte einen vertrauenswürdigen, zuverlässigen und kompetenten Dienstleister, um die Arbeit für die fünf in Deutschland ansässigen Firmen der AL-KO KOBER GROUP vornehmen zu lassen. Dabei stieß das Unternehmen schnell auf TROPPER. Dort zählen seit der Gründung die Konvertierung, Verarbeitung und Migration von Daten sowie Dokumenten zu den Kerngeschäftsfeldern, wie Claudia Felten, Account Manager bei TROPPER, bei einer Präsentation im Hause der ALOIS KOBER GMBH verdeutlichte. „Das hat uns gut gefallen und wir sind dann auf das Angebot eingegangen, die Geschäftsstelle des Dienstleisters in München zu besuchen“, erzählt Angela Eberle. Dort konnten sich die Gäste alle einzelnen Arbeitsschritte zeigen lassen und einen Eindruck von den Services der TROPPER DATA SERVICE AG gewinnen. „In unseren Räumen in München werden umfangreichere Projekte vom Aufbereiten über das Scannen bis zur Indizierung und Klassifizierung schnell und komplett realisiert“, erläutert Claudia Felten. Angela Eberle erinnert sich: „Wir waren sehr beeindruckt.“
Die AL-KO KOBER SE beauftragte daraufhin TROPPER mit der Digitalisierung der Bestandsakten. Dabei handelte es sich um klassische Personal-Dokumente wie Bewerbungsunterlagen, Arbeitsverträge, Unterlagen zur betrieblichen Altersvorsorge, Schriftverkehr, abrechnungsrelevante Informationen und Bausparverträge. Sie lagen in verschiedenen Formaten vor – von DIN A3 über DIN A4 bis hin zu Post-its. Auch handschriftliche Kommentare waren vorhanden.

Klare Festlegungen im Workshop

Das Handling mit den jeweiligen Dokumenten wurde Ende April in einem Workshop festgelegt. Das Ergebnis war eine Art von Inhaltsverzeichnis mit Festlegungen zu insgesamt 55 Dokumentenarten. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass die digitalisierten Dokumente als PDF zurückgeliefert werden. Danach begann die Umsetzung. AL-KO KOBER SE erhielt abschließbare Metallkoffer geliefert, in welche die Mitarbeiter die Bestandsakten datenschutzkonform verpackten. Sie erstellten Lieferlisten mit den jeweiligen Personalnummern als Grundlage für die elektronische Zuordnung. Die Lieferlisten wurden sowohl digital als auch in Papierform an TROPPER übermittelt und die Koffer verschlossen. Danach erfolgte der sichere Transport auf direktem Wege ins Dienstleistungszentrum nach München.
Dort wurden die rund 1700 Personalakten, von denen jede zwischen 80 und 100 Papier-Seiten enthielt, nach und nach gescannt. Die digitalisierten Unterlagen erhielt AL-KO sukzessive per FTP-Übertragung als volltextdurchsuchbare PDF-Dateien zurück. Diese waren mit der entsprechenden Personalnummer, dem Dokumententyp und dem Dokumentendatum klassifiziert und konnten damit in die Personalaktenlösung der xft GmbH übertragen werden.

Resümee

Mit dem Ergebnis der Migration ist das Unternehmen sehr zufrieden, ebenso wie mit der Zusammenarbeit, auch in unvorhersehbaren Situationen. „Während der Digitalisierung hatten wir auch mal den Fall, dass die Akten sich gerade bei TROPPER befanden und damit für uns nicht greifbar waren“, erinnert sich Angela Eberle und sagt: „Wir haben uns dann mit der uns zugeordneten Projektleiterin Bettina Schlicht bei TROPPER in Verbindung gesetzt. Dort wurde dann die benötigte Akte im Verarbeitungsprozess vorgezogen, sodass sie kurz danach digital für uns verfügbar war. Wenn Fragen aufkamen, haben wir jederzeit die Projektleitung erreicht. TROPPER hat stets alles zügig bearbeitet und alle aufgetretenen Fragen beantwortet. Von daher, muss ich sagen, war es eine sehr gute und angenehme Zusammenarbeit“, konstatiert die Teamleiterin.

Selbstverständlich hat TROPPER sämtliche Akten termingerecht digitalisiert und uns die Daten überspielt, sodass die ALOIS KOBER GMBH und die Schwestergesellschaften nun von den Vorteilen der elektronischen Personalakte profitieren können. Neu hinzu kommende Dokumente werden hausintern digitalisiert und dann der jeweiligen Akte hinzugefügt, sodass sie unmittelbar danach zentral zur effizienten Verwaltung zur Verfügung stehen.