Die Bearbeitung von Krediten auf Grundlage papierbasierter Akten ist mühsam, umständlich und zeitaufwendig. Allein die Suche nach der richtigen Akte nimmt insbesondere bei großen Finanzdienstleistern enorm viel Zeit in Anspruch. So auch bei der Sparkasse Essen, die sich u. a. deshalb dazu entschied, Kreditakten elektronisch vorzuhalten. Die dazu notwendige Digitalisierung der Bestandsakten mit insgesamt zwölf Millionen Blatt haben wir übernommen.
Lesen Sie hier den vollständigen Anwenderbericht, der zudem in der in der Ausgabe 01/2018 der Fachzeitschrift BIT erschienen ist.
Entdecken Sie weitere Blogbeiträge von TROPPER DATA SERVICE
Webinar: Digitalisierung von Bestandsakten bei Behörden
In einem kostenlosen Webinar erfahren Behörden, wie sie mit unserer Unterstützung ihre Aktenarchive sicher und effizient digitalisieren können.
Unter die Haube geschaut: Posteingangsverarbeitung
Unser Account-Manager Gerin Mönning erklärt, wie Unternehmen das Maximum aus der digitalen Posteingangsverarbeitung herausholen können.
TROPPER Mitglied im BVMW
Wir haben unser Engagement in Verbänden ausgeweitet. Ab sofort sind wir Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). „Hier wollen wir unser digitales Know-how als ein führendes…
Aufbewahrungspflichten und -fristen bei Personalakten
Der Gesetzgeber schreibt unterschiedliche Aufbewahrungszeiten und Löschpflichten bei Personalunterlagen vor. Wie kann die digitale Personalakte dabei helfen, diese einzuhalten?
Einladung zum Webinar E-Rechnungspflicht
Im Rahmen unserer Webinare gehen wir intensiv auf die E-Rechnungspflicht ein und zeigen konkrete Lösungsszenarien für Ihr Unternehmen auf.
