Zahlreiche Unternehmen haben ihre Bestandsakten digitalisiert, damit sie diese platzsparend archivieren können und ihre Mitarbeiter einen schnellen, standortunabhängigen Zugriff auf die darin enthaltenen Informationen haben. Diese Vorteile lassen sich auch auf den Posteingang adaptieren und so gleichzeitig Medienbrüche vermeiden. Dabei ist eine gründliche Vorbereitung das A und O für einen erfolgreichen Projektverlauf.
Unser Direktor Vertrieb, Bodo Boer, gibt in einem Artikel, der im Postmaster-Magazin erschienen ist, Handlungsempfehlungen. Wir bedanken uns bei der Redaktion, dass wir den Beitrag auf unserer Webseite veröffentlichen dürfen.
Lesen Sie HIER den vollständigen Beitrag!
Entdecken Sie weitere Blogbeiträge von TROPPER DATA SERVICE
Wenn Not am Mann ist: TROPPER verifiziert Versicherungsunterlagen
Leverkusen. Die TROPPER DATA SERVICE AG unterstützt Versicherungsunternehmen bei der Erfassung und Verifizierung von Schadensmeldungen und Leistungsunterlagen. Damit stellt TROPPER eine schnelle…
Personalsachbearbeiter von HYDAC haben jetzt mehr Zeit für das Wesentliche
In der HYDAC Verwaltung GmbH hantierten die Mitarbeiter der Personalabteilung bis Mitte 2017 mit papierbasierten Akten. So ging ein nicht unerheblicher Teil ihrer wertvollen Zeit mit Ablegen,…
Elektronische Rechnungen sind technologieneutral
In einem weiteren gemeinsamen Beitrag mit unserem Partner OPTIMAL SYSTEMS widmen wir uns der Technologieneutralität elektronischer Rechnungen.
Dresden-IT setzt bei Digitalisierungsprojekten umfassend auf TROPPER
Bei der Digitalisierung von Bestandsakten, Rechnungen oder des Posteingangs setzt die Dresden-IT auf unsere Expertise.
Neue Inhalte, funktionales Design: Website der TROPPER DATA SERVICE AG in neuem Gewand
Leverkusen. Die TROPPER DATA SERVICE AG hat ihre Internet-Präsenz neu gestaltet. Die komplett überarbeitete Website informiert neben dem eigenen Leistungsspektrum umfassend über sämtliche Facetten…
