Zahlreiche Unternehmen haben ihre Bestandsakten digitalisiert, damit sie diese platzsparend archivieren können und ihre Mitarbeiter einen schnellen, standortunabhängigen Zugriff auf die darin enthaltenen Informationen haben. Diese Vorteile lassen sich auch auf den Posteingang adaptieren und so gleichzeitig Medienbrüche vermeiden. Dabei ist eine gründliche Vorbereitung das A und O für einen erfolgreichen Projektverlauf.
Unser Direktor Vertrieb, Bodo Boer, gibt in einem Artikel, der im Postmaster-Magazin erschienen ist, Handlungsempfehlungen. Wir bedanken uns bei der Redaktion, dass wir den Beitrag auf unserer Webseite veröffentlichen dürfen.
Lesen Sie HIER den vollständigen Beitrag!
Entdecken Sie weitere Blogbeiträge von TROPPER DATA SERVICE
Biotest AG beschleunigt Prozesse in der HR-Abteilung
Die Biotest AG mit Sitz in Dreieich ist ein weltweit tätiger Anbieter von Plasmaproteinprodukten und biotherapeutischen Arzneimitteln. Am Standort Dreieich sind mehr als 1.000 Mitarbeiter…
Webinar: So gelingt die Migration von Papier- und digitalen Akten in der Personalabteilung
In einem kostenlosen Webinar zeigen wir, wie Unternehmen die Digitalisierung ihrer Personalakten mit uns nachhaltig planen und erfolgreich umsetzen.
Digitalisierung hilft Unternehmen durch die Krise
Leverkusen. Corona hat gezeigt, dass es keine Alternative zur Digitalisierung gibt. Unternehmen, die noch mit Papier arbeiten, müssen handeln. Bodo Boer, Direktor Vertrieb der TROPPER DATA SERVICE…
Erfolgreich zur digitalen Personalakte
Wir unterstützen das mittelständische Industrieunternehmen Pflitsch bei der Beseitigung von Papierbergen in der Personalabteilung und der Einführung von digitalen Personalakten. Dieses Projekt belegt…
Deutsche Welle digitalisiert Personalakten
Die Digitalisierung der Personalakten ist für die Deutsche Welle der erste Schritt, um sich im HR-Bereich effizienter aufzustellen.
